Neu in der galerie messmer: Max Köhler

26.11.2014

Max Köhler: Bollenhut, 2012
Max Köhler: Bollenhut, 2012

Gemälde | 23.11.2014 – 22.01.2015

Auf geheimnisvolle Weise versteht es Max Köhler, ein Virtuose des lockeren Pinselstrichs, in wenigen gekonnten Strichen und einer kontrastreichen, leuchtend-hellen Farbigkeit typische Motive unserer Region in ein modernes Licht zu transferieren. Insbesondere mit seinen bemerkenswerten Schwarzwälder „Bollenhut-Mädel“ erlangte er überregionale Bekanntheit. Auch die weiten Ausblicke über die oberrheinische Landschaft sind sehenswert. Seine Gemälde bewahren dabei die tiefen Emotionen und die Vertrautheit, die wir mit dem Begriff „Heimat“ verbinden. Max Köhler, geb. 1942, lebt in Schutterwald bei Offenburg. Zu sehen ist eine Werkschau mit Landschaften und Menschen aus dem Schwarzwald, der Ortenau und dem Elsass.

Die Galerie Messmer wurde von dem Kunstmäzen Jürgen A. Messmer im November 2013 eröffnet, um qualitativ hochwertige, aber erschwingliche moderne Kunst anzubieten. Sie ist über die kunsthalle messmer und durch einen separaten Eingang seitlich der Kunsthalle zu betreten (geöffnet Di. – So. 11 – 17 Uhr, Eintritt frei).

10. Blaue Stunde mit dem Freundeskreis

13.11.2014

Jürgen Messmer mit Gästen

Am 6. November traf sich der Freundeskreis der kunsthalle messmer zur „10. Blauen Stunde“. Das Jubiläum wurde mit einer musikalischen Soirée gefeiert. Voraus ging ein Rundgang mit Jürgen Messmer durch seine aktuelle China-Ausstellung. Es sei seine persönlichste Ausstellung, legte er dar, auf die er seit der Gründung der Kunsthalle hingearbeitet habe.

Einen glänzenden Auftritt hatte die Mezzosopranistin Qin Du, die Arien von Mascagni, Saint-Saens, Massenet, Tschaikowski und Léhar vortrug, begleitet von Norbert Kleinschmidt am Piano. Ihr Programm rundete die Sängerin mit zwei wunderbar gefühlvoll vorgetragenen chinesischen Volksliedern ab. Qin Du hat in Shandong, am Hamburger Konservatorium und an der Musikhochschule Würzburg studiert und tritt international auf, mit Engagements u. a. an den Staatsopern in Belgrad, Hannover und Stuttgart, am Stadttheater Bern und 2014 an der Singapore Lyric Opera. Seit der Spielzeit 2011/12 ist sie am Theater Freiburg tätig, ab 2012/13 als festes Ensemblemitglied.

Am späteren Abend waren die Gäste zu einem Gespräch mit dem Berliner Künstler Bernd Kirschner in die galerie m eingeladen, wo er in unterhaltsamer Weise von seiner jüngsten Gastprofessur in China erzählte und auf seine eigenen künstlerischen Intentionen einging. Die Malereien des in Memmingen geborenen Künstlers sind noch bis zum 19. November in der galerie m ausgestellt.

Neu in der Galerie Messmer: Bernd Kirschner

09.10.2014

Bernd Kirschner: Die Erde reinigt das Wasser (2010)
Bernd Kirschner | Die Erde reinigt das Wasser (2010)

Momente der Ewigkeit | 19.10. – 19.11.2014

Wir freuen uns, Ihnen den vielversprechenden jungen Künstler Bernd Kirschner vorstellen zu können. Kirschner wurde 1980 in Memmingen geboren und studierte von 2000 bis 2006 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Er lebt und arbeitet in Berlin, mit Ausstellungen u. a. in den USA und in Asien. Zur Zeit hat er eine Gastprofessur in China.

Bernd Kirschners Arbeiten, vorrangig Acryl- und Ölmalereien, fangen eine geradezu mystische Lichtstimmung ein. Er arrangiert friedvolle Landschaftsbilder, wobei er immer wieder das Motiv des Wassers aufgreift. Hinter Nebelschwaden erscheinen seine zarten Figuren der Welt entrückt – gleichwohl bestechen seine Gemälde durch ihre brillante Qualität und eine sehr feine Farbpalette. Seine höchst atmosphärischen Werke weisen zahlreiche Bezüge zur Tradition der chinesischen Malerei auf. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der galerie m. Parallel ist in der kunsthalle messmer die aktuelle Ausstellung China im Spiegel der Zeit zu sehen.

Die galerie m wurde von dem Kunstmäzen Jürgen A. Messmer im November 2013 eröffnet, um qualitativ hochwertige, aber erschwingliche moderne Kunst anzubieten. Sie ist über die kunsthalle messmer und durch einen separaten Eingang seitlich der Kunsthalle zu betreten (geöffnet Di. – So. 11 – 17 Uhr, Eintritt frei).

China – Im Spiegel der Zeit. Kunst aus 5 Jahrtausenden

23.09.2014

In der Ausstellung China – Im Spiegel der Zeit werden einzigartige Objekte aus Porzellan und Terrakotta aus kaiserlichen Manufakturenim Dialog mit international anerkannter chinesischer Gegenwartskunst gezeigt. Die Konfrontation von traditioneller und moderner Kunst macht den besonderen Reiz dieser Ausstellung aus und führt zu einer spannenden Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart.

Zum ersten Mal werden in Deutschland seltene Schätze aus dem Hosanna Museum Taiwan aus einer Zeitspanne von über 5 Jahrtausenden ausgestellt. Wir zeigen hervorragende Arbeiten aus den wichtigsten kaiserlichen Dynastien – Han (206 v. Chr. – 220 n. Chr.), Tang (618-907), Song (960-1279), Ming (1368-1644) und Qing (1644-1911). Die traditionellen und kunstvollen Objekte – Figuren, Vasen und Schalen, sowohl aus Ton als auch aus Porzellan – stammen aus bekannten Porzellanschulen und kaiserlichen Brennöfen. Präsentiert wird ein Einblick in die einzigartige und vielfältige Keramik-Kunst Chinas. Ein besonderes Stück stellt neben kunstvoll gefertigten „Famille-Rose-Vasen“ ein neolithisches Gefäß mit menschlichem Kopf aus der Majiao­yao-Kultur dar, das ca. 4500-2300 v. Chr. entstanden ist.

Die Ausstellung stellt die traditionellen Werke aus Ton und Porzellan, malerischen und skulpturalen Arbeiten zeitgenössischer Positionen gegenüber. Das Material Porzellan in Kombination mit Malerei bildet ein Bindeglied zwischen Tradition und Moderne.

Ai Weiwei (geb. 1957 in Peking) – einer der bekanntesten chinesischen Gegenwartskünstler – setzt häufig Alltagsgegenstände in typisch chinesischen Materialien um. So zitiert er mit seinem keramischen Objekt „Rock“ Taihu-Steine, die als bizarr geformte löchrige Felsen einzeln oder zu mehreren, chinesische Gärten zieren und in der Tradition hoch verehrt werden. Seine „Rocks“ wurden in Jingdezhen, der Hauptstadt des Porzellans in China hergestellt und können als Elemente eines formal reglementierten Landschaftsgartens als Kritik am Regime und seinem Kontrollzwang verstanden werden.

Der Künstler Ma Jun (geb. 1974 in Qingdao) verknüpft die Porzellankunst hingegen mit Konsumgütern aus dem Westen wie Cola-Dosen, TV-Geräten oder Autos. Blutige Knochen aus Porzellan erhebt er zu dekorativen Elementen, die einen Teller zieren und zugleich Mahnmal sind.

Des Weiteren werden traditionelle Landschaftsbilder gezeigt, wie sie in der chinesischen Kultur von großer Bedeutung sind. Im Westen gelten die in Tusche auf Seiden- oder Reispapier angefertigten Malereien als Inbegriff chinesischer Kunst. So verweisen die Arbeiten von Chen Baolin (geb. 1957 in Peking) und Sun Jinlong (geb. 1958 in Nanjin) auf Ideallandschaften. Ihre kalligraphischen Werke zitieren bekannte Schriften und Poesien, während sich Chen Guangwu (geb. 1967 in Liuzhou/Provinz Guangxi) nur formal an die Tradition der Kalligraphie anlehnt und seine seriell ausgeführten Zeichen von Inhalten loslöst und ins Abstrakte übersetzt. Auch Hu Kuo-Wen (geb. 1953 in Chiayi/Taiwan) bedient sich der ungegenständlichen Malerei und verweist mit seinen gestischen und texturreichen Bildern im weitesten Sinne auf die Kunst der Kalligraphie. Mit den Werken von Qiu Shihua (geb. 1940 in der Provinz Sichuan) werden ebenfalls Bezüge zur traditionellen Landschaftsmalerei gezeigt. Die zunächst als ungegenständlich, in monochromem Weiß erscheinenden Gemälde lassen bei längerem Betrachten Landschaften vor dem Auge entstehen, deren Wälder, Gebirge und Wasser sich erst langsam aus dem sie umgebenden Nebel herausbilden.

Die zeitgenössischen chinesischen Künstler nehmen Bezug auf den kulturellen Hintergrund ihres Landes und verknüpfen Techniken und Inhalte aus Ost und West. Feng Zhengjie (geb. 1968 in der Provinz Sichuan) greift mit seinen großformatigen und irritierenden Frauenportraits auf die Bildsprache der Pop-Art zurück, die Künstlerin Huang Min (geb. 1975 in Chongquing) lässt westlich gekleidete Stadtmenschen in traditionelle chinesische Miniatur-Tuschelandschaften schauen und Chang Xugong (geb. 1957 in Tangshan/Provinz Hebei) verweist mit seinen gestickten Bildern auf die lange Tradition und Bedeutung der Seidenstickerei in China. Er bildet die Vertreter der neureichen konsumorientierten Mittelschicht ab, die sich als neue Idole der kapitalistischen Gesellschaft Chinas verstehen. Der Künstler Xuan Wang (geb. 1979 in China), Stipendiat der Kunststiftung Baden Württemberg, vereint in seinen detailreichen und altmeisterlichen surrealen Bildern chinesische und europäische Motive und nimmt Bezug u.a. auf die kunsthistorisch bedeutende Stillebenmalerei der Niederländer.

Kunst als Spiegel der Gesellschaft widmet sich nicht zuletzt auch politischen Themen. So irritieren Yin Kuns (geb. 1969 in Deyang/ Provinz Sichuan) rotznäsige Babys und Kleinkinder, die er als identitätslose staatliche Funktionsträger darstellt genauso wie die traurigen und düsteren Kinder- und Tierportraits von Huang He (geb. 1977 in der Provinz Hainan), die sich anklagend an den Betrachter richten. Zhang Haiying (geb. 1972 in Songzhuang/Peking) beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Milieuszene und zeigt anonyme Prostituierte, die der Macht der Polizei ausgesetzt sind und Yao Yuzhong (geb. 1964 in der Provinz Shanxi), der in Peking und Lhasa lebt, macht mit seinen Gemälden auf den langanhalten Konflikt zwischen China und Tibet aufmerksam.

Die Ausstellung China – Im Spiegel der Zeit zeigt Einblicke in die facettenreiche Kunst und Kultur Chinas, vereint Gegensätzliches und macht aufmerksam auf Bezüge innerhalb der großen zeitlichen Spanne von 5 Jahrtausenden.

Druckfähige Abbildungen senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu oder können in Kürze auf unserer Homepage heruntergeladen werden.

Besucher-Informationen

Öffnungszeiten Di – So 10 – 17 Uhr
Öffnungszeiten Feiertage Allerheiligen 1.11.  geöffnet| 24. – 26. und  31. Dezember geschlossen | Neujahr 1. Januar ab 14.00 geöffnet | Hl. Drei Könige am 6.1. ganztägig geöffnet
Tarife 10€, ermäßigt 8€, Familientarif 20€ |Freier Eintritt mit Oberrheinischem Museumspass
Führungen
Kostenfreie öffentliche Führung bei regulärem Eintrittspreis am 2. Mittwoch im Monat ab 17 Uhr
Privatgruppen nach Voranmeldung ab 80 € zzgl. Eintritt p.P.

Pressekontakt: presse@kunsthallemessmer.de | Tel +49 (0)7642 920 162 11

China im Spiegel der Zeit
Kunst aus 5 Jahrtausenden

20.09.2014 – 01.03.2015

„Einmalig, vielseitig, feinsinnig… Die chinesischen Künstler zeigen, was man von außen nicht vermuten kann. Großartige Ausstellung!“

Die Konfrontation von traditioneller und moderner Kunst macht den besonderen Reiz dieser Ausstellung aus. Werden Sie Teil dieser anregenden Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart, fernöstlicher und westlicher Tradition!

Die Ausstellung zeigt hervorragende Exponate aus Ton und Porzellan aus den wichtigsten kaiserlichen Dynastien: Han (206 v. Chr. – 220 n. Chr.), Tang (618-907), Song (960-1279), Ming (1368-1644) und Qing (1644-1911). Ein besonderes Stück stellt neben dem kunstvoll gefertigten Ming- Porzellan und den „Famille-Rose-Vasen“ beispielsweise ein Neolithisches Gefäß mit menschlichem Kopf aus der Majiao-Yao-Kultur (4500-2300 v. Chr.) dar.
Ihnen gegenübergestellt, und durch das Material Porzellan verbunden, werden Skulpturen und Malereien zeitgenössischer chinesischer Künstler. Ai Weiwei (geb. 1957 in Peking) beispielsweise, einer der bekanntesten chinesischen Gegenwartskünstler und Regimekritiker, ist mit seiner Keramik „Rock“ vertreten. Er stilisiert in glasiertem weißem Porzellan Taihu-Steine, die traditionell chinesische Gärten zieren und hoch verehrt werden. Wolkenornamente in dunklem Kobalt- Blau deuten die Spiegelung des Himmels an. Noch im Sommer 2014 lockte der Künstler in Berlin im Martin-Gropius-Bau ebenfalls mit einem politischen Werk tausende von Besuchern an.

 

Die Ausstellung CHINA IM SPIEGEL DER ZEIT zeigt Einblicke in die facettenreiche Kunst und Kultur Chinas, vereint Gegensätzliches und macht aufmerksam auf Bezüge innerhalb der großen zeitlichen Spanne von 5 Jahrtausenden.

Die Vase mit Figuren und Wolken aus Porzellan wurde von Kaiser Qianlong (1736- 1795) in Auftrag gegeben. Die faszinierende „Durchbrucharbeit“ zeigt auf ihrer reliefartigen Oberfläche den Kampf um die drei Kaiserreiche zur Zeit des Untergangs der Han- Dynastie (200).

Xuan Wang (*1979, Guangxi) kreiert in seinen mixed media Gemälden surreal anmutende Räume auf höchstem Niveau. Er vereint darin Motive aus der chinesischen und europäischen Kunstgeschichte und Fragmente von Stillleben, Portraits und Genreszenen zu vielschichtigen, bühnenartigen Bildwelten. Wang studierte in Nanning/ China und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Prof. Erwin Gross (Meisterschüler). 2012 war er Stipendiat der Graduiertenförderung des Landes Baden- Württemberg, 2014 Stipendiat der Kunststiftung Baden- Württemberg.

Newsletter 08/2014

Newsletter
08 / 2014

HUNDERTWASSER & ERNST FUCHS

nur noch bis 14. September 2014!

Im Rahmen unserer sehr erfolgreichen Ausstellung von Hundertwasser & Ernst Fuchs, die nur noch wenige Wochen zu sehen ist, zeigen wir am 23. und 30. August je einen Film über einen der beiden Wiener Künstler.  

Am Samstag, den 23. August um 15:00 Uhr können Sie den Film „Regentag-Hundertwasser“ des berühmten Filmemachers Peter Schamoni von 1972 (40 min.) sehen.

  

Peter Schamoni und Friedensreich Hundertwasser; Hundertwassers Boot „Regentag“

Am Samstag, den 30. August um 15:00 Uhr zeigen wir den Film „Ernst Fuchs – Mythos, Phantasie, Realismus“ von Winfried Heid/Edition Signum Heidelberg von 2003 (20 min.).

   

Ernst Fuchs in seinem Atelier 2007; Ernst Fuchs Museum in Wien (Otto Wagner Villa)

Die Filmvorführungen sind im regulären Kunsthallen-Eintritt inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über den Sommer bis zum 14. September haben Sie noch Gelegenheit, die viel besuchte Ausstellung der erstmalig zusammen gezeigten Künstler Friedensreich Hundertwasser und Ernst Fuchs zu sehen. 

Wir freuen uns auf Sie!

Jürgen A. Messmer & Team

Aktuelle Ausstellung: Hundertwasser & Ernst Fuchs. Die phantastischen Bildwelten zweier großer österreichischer Künstler. Noch bis zum 14. September 2014.

Öffnungszeiten: Di – So 10 bis 17 Uhr

www.kunsthallemessmer.de

    

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Subi Roberto

Im Kulturpark Freiburg und in der kunsthalle messmer

06.06.2014 – 08.06.2014

Über das Pfingstwochenende konnte man der Künstlerin bei der Arbeit über die Schulter gucken.

Die gefeierte Streetart-Künstlerin SUBI ROBERTO aus Miami bemalte von Freitag bis Sonntag, 6.-8. Juni 2014 eine 10 Meter hohe Wand im Kulturpark Freiburg, welcher auch den angesagten Kultur-Club Schmitz Katze beherbergt. Die bemalte Wand ist eine dauerhafte Installation und kann besichtigt werden.

Adresse: Kulturpark Freiburg, Haslacher Str. 43, 79115 Freiburg; www.kulturpark-freiburg.de

Bis zum 13. Juni war die Künstlerin als artist-in residence in Riegel. Im Rahmen ihres vierwöchigen Aufenthalts in Deutschland hat sie zwei Wandinstallationen auf dem Gelände der Kunsthalle in Riegel verwirklicht.

In der GALERIE MESSMER, im hinteren Bereich der Kunsthalle, werden bis zum 16. Juni verkäufliche Arbeiten von Subi Roberto präsentiert.

Erhalten Sie einige Impressionen auf YouTube über die Künstlerin.

5 Jahre Kunsthalle Messmer

Kunsthalle_Messmer_Thomas Temmer Kenzingen (1) Foto Jürgen Messmer

22.06.2014

Am 19. Juni 2014  feuerte die kunsthalle messmer ihr 5-jähriges Bestehen. 

Donnerstag 19. Juni 2014

10:00 – 13:00 Uhr 
Stündlich kostenlose Führungen durch die aktuelle Ausstellung „Hundertwasser & Ernst Fuchs“ bei ermäßigtem Eintritt von 5 €.

14:00 Uhr 
Begrüßung: Markus Jablonski, Bürgermeister von Riegel
Festtagsrede: Jürgen A. Messmer, Stifter der messmer foundation
Musik: Mike Nitu Duo

16:30 Uhr Versteigerung eines Gemäldes der amerikanischen Streetart-Künstlerin Subi Roberto zugunsten des Jugendhilfezentrums St. Anton in Riegel.

Freitag 20. Juni 2014

10:00 – 13:00 Uhr 
Freier Eintritt in die Kunsthalle.

15:00 Uhr 
Film zur aktuellen Ausstellung „Regentag – Hundertwasser“ von Peter Schamoni, 1972, 40 min. Filmvorführung in regulärem Eintritt inbegriffen.

Samstag 21. Juni 2014 

15:00 Uhr
Film zur aktuellen Ausstellung „Regentag – Hundertwasser“ von Peter Schamoni, 1972, 40 min. Filmvorführung in regulärem Eintritt inbegriffen.

Wir haben uns gefreut mit Ihnen diesen besonderen Anlass zu feiern! 

Newsletter 06/2014

Sollte der Newsletter nicht korrekt dargestellt werden,
finden Sie die online Variante | La version française

 

Newsletter
06 / 2014

5 JAHRE KUNSTHALLE MESSMER

 

Feiern Sie mit uns vom 19. bis zum 21. Juni 2014!

 

Am 19. Juni diesen Jahres feiert die kunsthalle messmer ihr 5-jähriges Bestehen.

Der Eintritt kostet an diesem besonderen Tag nur 5 Euro.

Die Kunsthalle ist bis 19 Uhr geöffnet.

 

 

    

kunsthalle messmer, Foto: Thomas Temmer, Kenzingen

Stifter Jürgen A. Messmer

 

PROGRAMM:

 

Donnerstag 19. Juni 2014

  

10:00 – 13:00 Uhr Stündlich kostenlose Führungen durch die aktuelle Ausstellung „Hundertwasser & Ernst Fuchs“ bei ermäßigtem Eintritt von 5 €.

14:00 Uhr 

Begrüßung: Markus Jablonski, Bürgermeister von Riegel

Festtagsrede: Jürgen A. Messmer, Stifter der messmer foundation

Musik: Mike Nitu Duo

16:30 Uhr Versteigerung eines Gemäldes der amerikanischen Streetart-Künstlerin Subi Roberto zugunsten des Jugendhilfezentrums St. Anton in Riegel.

  

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Bei gutem Wetter feiern wir mit musikalischer Untermalung vor der Kunsthalle mit Grillspezialitäten von Paolo Scarpetta, Riegeler Bier und einem Weinbrunnen von Uwe Hassler.

 

Freitag 20. Juni 2014

  

10:00 – 13:00 Uhr Freier Eintritt in die Kunsthalle.

15:00 Uhr Film zur aktuellen Ausstellung „Regentag – Hundertwasser“ von Peter Schamoni, 1972, 40 min. Filmvorführung in regulärem Eintritt inbegriffen.

 

Samstag 21. Juni 2014

  

Die ersten 50 Ausstellungsbesucher erhalten ein Glas Sekt gratis.

  

15:00 Uhr Film zur aktuellen Ausstellung „Regentag – Hundertwasser“ von Peter Schamoni, 1972, 40 min. Filmvorführung in regulärem Eintritt inbegriffen.

   

An allen 3 Tagen ist der Katalog zur aktuellen Ausstellung zu einem Sonderpreis von 10 Euro erhältlich!

  

Wir freuen uns, mit Ihnen diesen besonderen Anlass zu feiern!

SUBI ROBERTO @ SCHMITZ KATZE IN FREIBURG

 

Die gefeierte Streetart-Künstlerin SUBI ROBERTO aus Miami bemalt ab Freitag den 6. Juni 2014 eine 10 Meter hohe Wand im Kulturpark Freiburg, welcher auch den angesagten Kultur Club Schmitz Katze beherbergt.

 

Über das Pfingstwochenende kann man der Künstlerin bei der Arbeit über die Schulter gucken. 

 

Datum & Beginn: 

FR 06 Juni 14 Uhr – 19 Uhr

 

SA 07 Juni 10 Uhr – 18 Uhr

 

SO 08 Juni 10 Uhr – 18 Uhr

Adresse: Kulturpark Freiburg, Haslacher Str. 43, 79115 Freiburg; www.kulturpark-freiburg.de

Bis zum 13. Juni ist die Künstlerin noch zu Gast in Riegel. Gerade hat sie zwei Wände vor der kunsthalle messmer fertiggestellt. 

In der Galerie m neben der Kunsthalle wurde am 18. Mai mit großem Erfolg eine Ausstellung mit ihren Arbeiten eröffnet, die noch bis zum 12. Juni zu sehen ist.

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Wand vor der kunsthalle messmer; Installation Galerie m: Subi Roberto

Subi Roberto (geb. 1983) gehört zu den aktuell gefragtesten Streetart-Künstlerinnen der USA. Sie stammt aus Kalifornien und wuchs in West Virginia und auf Hawaii auf. Dort besuchte sie die Holualoa Arts Foundation und präsentierte 2004 ihre erste Einzelausstellung in Kona. Nach Stationen in New York und Baltimore lebt und arbeitet die Künstlerin seit 2007 in Miami. 2010 realisierte sie dort ihr erstes großformatiges Wandgemälde „The Lightwalker“. 2011 folgte ein weiteres viel beachtetes Mural „We are Lightwalkers“, das bis heute als größtes Wandgemälde der Stadt gilt. Über das Lightwalker-Konzept wurde im National Geographic Channel, bei Public Broadcasting Service, in den NBC Nightly News und im Miami Herald berichtet. Aktuell arbeitet Subi Roberto an einem neuen Konzept, den „Flying People“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jürgen A. Messmer & Team

Aktuelle Ausstellung: Hundertwasser & Ernst Fuchs. Die phantastischen Bildwelten zweier großer österreichischer Künstler

Öffnungszeiten: Di – So 10 bis 17 Uhr

Am 9. Juni (Pfingstmontag) regulär geöffnet.

www.kunsthallemessmer.de

    

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Newsletter 05/2014

 

Newsletter
05 / 2014

Save the Date: 5 JAHRE KUNSTHALLE MESSMER

Museumsfest am 19. Juni 2014 sowie Spezialangebote an den Folgetagen.

Sonderführungen, Livemusik, Filmvorführung, Catering, reduzierter Eintritt, Katalog-Sonderpreise u.v.m.

SUBI ROBERTO 


Die gefeierte Streetart-Künstlerin aus Miami ist seit dem 13. Mai als artist-in-residence zu Gast in Riegel. Sie wird vier Wochen lang vor Ort leben und arbeiten.

 

Foto: Andreas Seemann, Riegel

 

Subi Roberto (geb. 1983) gehört zu den aktuell gefragtesten Streetart-Künstlerinnen der USA. Sie stammt aus Kalifornien und wuchs in West Virginia und auf Hawaii auf. Nach Stationen in New York und Baltimore lebt und arbeitet die Künstlerin seit 2007 in Miami.

Subi Roberto realisiert im Rahmen ihres Aufenthalts in Deutschland Wandinstallationen auf dem Gelände der Kunsthalle in Riegel und in der Region. Gleichzeitig wird in der GALERIE M im hinteren Teil der Kunsthalle eine Ausstellung mit ausgewählten verkäuflichen Arbeiten Subis präsentiert.

 

Die Öffnungszeiten der Galerie sind: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jürgen A. Messmer & Team

Aktuelle Ausstellung: Hundertwasser & Ernst Fuchs. Die phantastischen Bildwelten zweier großer österreichischer Künstler

 

Öffnungszeiten: Di – So 10 bis 17 Uhr

 

An den kommenden Feiertagen: 29. Mai (Christi Himmelfahrt) und 9. Juni (Pfingstmontag) regulär geöffnet.

www.kunsthallemessmer.de