Hans Karl Zeisel

Hans-Karl Zeisel, Porträt Konkret Jürgen A. Messmer, 24 x 24 x 3,8 cm, Acryl und Holz auf MDF-Block © messmer foundation

* 1950 in Waiblingen

Lehre als Schriftsetzer/Typograph, Grafik-Studium, Werbe- und Marketingfachmann. Kinderbuch-Autor.

Lebt und arbeitet in Korb bei Stuttgart und in Budapest.

Ausstellungen in Berlin, Budapest, Ditzingen, München, Potsdam, Pecs, Stuttgart, Wiesbaden, Waiblingen u.v.m.

Geprägt vom Bauhaus

Verhaftet der Geradlinigkeit. Spiel mit den Formen des Lebens, die da sind Kreis, Quadrat, Dreieck. Ausreizen, ausloten – was geht, was war noch nicht da.

Was ist machbar, ohne das Klare, das Konkrete zu verlassen. Experimentieren mit den drei Formen der Schöpfung, den Farben und Materialien. Neugier nach neuen Formen, anderen Kombinationen. Material ausloten – was gibt es her, wie und wo beeinflusst es das Werk. Immer wieder überraschen mit der unendlichen Vielfalt der Konkreten Kunst.

Formenwelten und Grafikbilder

Seine Formenbilder sind Gegenpol zu gewohnten im alltäglichen immer wiederkehrenden Strukturen, Flächen und Konstrukten. Der Betrachter wird neue Formen entdecken und erleben – Formen, die ihm so nicht bewusst, zumindest nicht vordergründig begegnen.

Die Grafikarbeiten, wie z.B. Quadraturen und Tafelbilder, sind Ergebnisse seiner Forschungen im Umgang mit den einfachen Formen wie Quadrat, Kreis oder Dreieck. Deren reduzierter Einsatz führt zu spannungsstarken Objekten. 

Hans Karl Zeisel

Bernard Aubertin

Bernard Aubertin ist ein französischer monochromer Künstler. Er konzentriert sich auf die Farbe Rot als Ausdruck von Feuer zur Erzeugung von Farb- und Lichträumen. 1961–1970 nahm Bernard Aubertin an ZERO-Demonstrationen teil. Er gilt als ein wichtiger Vertreter der Düsseldorfer Künstlergruppe.

Seine roten monochromen Bilder stellt er mit den unterschiedlichsten Materialien her: so schuf er beispielsweise Arbeiten aus roten Nagelbildern mit Splittern und Feuerschutzgittern, aus durchlöcherten rot angemalte Kartons, Aluminiumtafeln sowie angebrannten Holztafeln oder aus Reliefpunkten.

geb. 1934 in Fontenay-aux-Roses
1955-57 Studium der Malerei
1958 erste monochrome rote Tafelbilder
1960-71 Reihe roter Nagelbilder (4 Phasen)
1991 Übersiedlung nach Reutlingen
1993 Umzug in die Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen
1994 5. Internationale Biennale der Papierkunst, Leopold-Hoesch-Museum Düren
gest. 2015

Ausstellungen (Auswahl)

1962 Stedelijk Museum, Amsterdam, Niederlande
1977 documenta 6, Kassel
1993 Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen
1996 Espace des Arts, Chalon-sur-Saône, Frankreich
1999 Frac Bourgogne, Dijon, Frankreich
2000 Espace de l’Art Concret, Mouans-Sartoux, Frankreich
2002 Galerie Jöllenbeck, Michael Nickel, Köln
2003 College Art Galleries, New York City, USA
2004 Die Hubertus Schoeller Stiftung Leopold-Hoesch-Museum, Düren
2005 Espace de l’Art Concret, Mouans-Sartoux, Frankreich
2006 Tuttolibri, Galleria Milano, Mailand, Italien
2007 Museum Ritter, Waldenbuch
2009 Wiener Secession, Wien, Österreich
2013 Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain, Nizza, Frankreich

Sammlungen (Auswahl)

Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen
Espace de l‘Art Concret, Mouans-Sartoux, Frankreich
Frac Bourgogne, Dijon, Frankreich
Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen
Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz
Musée du Château de Montbéliard, Frankreich
Museion, Bozen, Italien
Museu Berardo, Lissabon, Portugal
Museum Liaunig, Neuhaus, Österreich
Norton Museum of Art, West Palm Beach, USA

Heinz Treiber

Copyright bei Heinz Treiber, Gretje Treiber

Geb. 1943 in Höfen/Enz
Lebt und arbeitet in Ettenheimmünster

1958-1961 Stahlgraveurlehre
1961-1964 Studium an der Kunst- und Werkschule Pforzheim
1964-1969 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Ausstellungen (Auswahl)

2015 Georg-Scholz-Haus Waldkirch
2014 Museum Biedermann, Donaueschingen
2003 Galerie Stadt Pforzheim
1999 Arthur Endersen, Eschborn
1996 Museum Biedermann, Donaueschingen
1985/86 Städt. Galerie Villingen-Schwenningen
1981 Galerie Vayhinger, Radolfzell
1981 Galerie von Loeper, Hamburg
1978 Galerie Landesgirokasse, Stuttgart
1969 Galerie Am Jakobsbrunnen, Stuttgart

Sammlungen (Auswahl)

Staatsgalerie Stuttgart
Stadt Alajuela, Costa Rica
Sparkasse Esslingen, Pforzheim, Ravensburg
Stadt Lahr
Stadt Ettenheim
Ernst & Young Frankfurt
Stiftung Burg Kniphausen, Wilhelmshaven
Ev. Landeskirche Baden

Heinz Treiber

Wolfram Scheffel

Copyright by VG Bild-Kunst, Foto: Bernhard Strauß

Geb. 1957 in Itzehoe
Lebt und arbeitet in Freiburg

1978-85 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin
1984 Meisterschüler der Hochschule der Künste, Berlin
1988-1994 Lehrauftrag für Tiefdruck (Radierung) an der Hochschule der Künste, Berlin
2000-2001 Lehrauftrag für Malerei an der PH Freiburg, Institut der Künste
seit 2014 Lehrauftrag für Malerei an der PH Freiburg, Institut der Künste

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Galerie Alex Schlesinger, Zürich
2012 Galerie Schmalfuss, Berlin
2013 Galerie Martin Krebs, Bern
2011 Museum für Neue Kunst, Freiburg
2010 Große Kunstausstellung, München
2009 Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath
2007 Galerie Schrade, Karlsruhe
2006 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
2003 Marburger Kunstverein
2000 Kunstkreis Cloppenburg

Sammlungen (Auswahl)

Berlinische Galerie / Museum für Moderne Kunst
Kulturministerium Kiel
Stadt Apenrade, Dänemark
Commerzbank Frankfurt/M.
Dresdner Bank, Lübeck
Regierungspräsidium Freiburg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Staatsgalerie Stuttgart
Stadt Cloppenburg
Museum für Neue Kunst Freiburg

Wolfram Scheffel

Celso Martínez Naves

Copyright by Celso Martínez Naves, Foto-Klaus Polkowski

Geb. 1953 in El Entrego (Spanien)
Lebt und arbeitet in Freiburg

1977 – 1983 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
1978 – 1983 Studium der Kunstgeschichte an den Universitäten Karlsruhe und Freiburg
1983 Staatsexamen
1984 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1985-1986 Landesgraduiertenstipendium Baden-Württemberg
1987 Stipendium der Consejería de Cultura de Asturias
2007 Arbeitsaufenthalt im Atelier der Kunststiftung Baden-Württemberg, Berlin

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Kunstverein Oberer Neckar, Horb am Neckar
„One Artist Show“, Art Karlsruhe Galerie Meier Freiburg, Karlsruhe
2015 Galerie Keim, Stuttgart
2014 Georg-Scholz-Haus, Waldkirch (mit CW Loth)
Galerie Meier, Freiburg
2010 Galerie Keim, Stuttgart
2008 Galerie Meier, Berlin
2005 Städtische Galerie im ZKM, Karlsruhe
1999 Kunstmuseum Singen
1992 Badischer Kunstverein, Karlsruhe
1991 Schloss Bruchsal
1986 Kunststiftung Baden-Württembergs, Stuttgart
1983 Augustinermuseum, Freiburg

Sammlungen (Auswahl)

Regierungspräsidium Freiburg, Tübingen, Karlsruhe
Augustinermuseum, Freiburg
Museum für Neue Kunst, Freiburg
Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Stuttgart
Städtische Galerie im ZKM, Karlsruhe
Morat – Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg

Celso Martínez Naves

CW Loth

Copyright by CW Loth

Geb. 1954 in Feudingen, Westfalen
Lebt und arbeitet in Freiburg

1979-1983 Studium Bildhauerei FH Ottersberg
1994 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1998 Preisträger des Kunstwettbewerbes der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg
2002 Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Galerie Thron Mitglieder des Künstlerbundes BaWü
2015 Galerie Grandel Mannheim
2014 Art Bodensee Galerie Thron, Reutlingen
2013 Galerie am Klostersee Lehnin
2011 Fähre Saulgau
2010 Galerieverein Leonberg
2009 Galerie Schrade Karlsruhe
2008 Landesvertretung von Baden-Württemberg
2007 Kunstmesse Zürich
2006 Galerie Barbara von Stechow Frankfurt
2005 Städtische Galerie Rastatt Fruchthalle mit W. Scheffel

Sammlungen (Auswahl)

Universitätsmuseum Marburg
Stadt Cloppenburg
Stadt Donaueschingen
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Stuttgart
Stadt Offenburg
Sammlung Kemna
Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft Freiburg
Städtische Galerie Raststatt
Staatsministerium Stuttgart
Sepulkralmuseum Kassel
Skulpturenpfad Rheinland-Pfalz
Sammlung Dr. Grisard Basel/Riehen

CW Loth

Angela M. Flaig

Copyright by Angela M. Flaig; VG-Bildkunst

Geb. 1948 in Schramberg
Lebt und arbeitet in RottweilHausen

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Galerie im Prediger , Schwäbisch Gmünd
2015 Städtische Galerie Offenburg
2015 Städtisches Museum + Galerie, Engen
2014 ,2002 Galerie Werner Wohlhüter, LeibertingenThalheim
2013 Museum Biedermann Donaueschingen
2012 Galerie Ulrike Hrobsky, Wien
2011 Kunstsammlung Neubrandenburg, Kreuzkirche Nürtingen
2010 Kunsthalle Wil, CHWill,
Kornhaus Galerie, Weingarten
2009 Diözesanmuseum Limburg, Galerie Ruppert, Landau
„Flaig x 2“ Landkreis Rottweil
2008 KUNSTforum Weil der Stadt, Kunstverein Reutlingen
2007 Forum Kunst Rottweil
2006 Kunstkreis Tuttlingen, Galerie Aphold, CHAlschwil
2005 Stadtmuseum Hüfingen
2002 Galerie Werner Wohlhüter, LeibertingenThalheim

Sammlungen (Auswahl)

Landkreis Rottweil
Landkreis Tuttlingen
Landkreis Sigmaringen
Regierungspräsidium Freiburg
Regierungspräsidium Tübingen
Regierungspräsidium Karlsruhe
Kreissparkasse Rottweil
Volksbank Rottweil
Gratianus – Stiftung Reutlingen
Stiftung Hanna und Paul Gräb, Wehr Öflingen
Sammlung Deimling Binder,
Städtische Galerie VillingenSchwenningen
Sammlung Felix Schlenker, Städtische Galerie VillingenSchwenningen
Sammlung Merckle, Ulm
Sammlung Westermann, Rastatt
Sammlung der Volksund
Raiffeisenbank Offenburg
Sammlung Uwe Obier, Siegen
Sammlung Museum Biedermann, Donaueschingen
Kunstsammlung Neubrandenburg, Neubrandenburg

Angela M. Flaig

Manfred Emmenegger-Kanzler

Copyright by Manfred Emmenegger-Kanzler

Der deutsche Plastiker Manfred Emmenegger-Kanzler arbeitet hauptsächlich mit Keramik, aber auch mit Terrakotta, Beton oder Stahl. Durch Schnitte, Krümmungen und Faltungen gehen seine Plastiken spielerisch mit mathematischen Formen um. In seinen Keramik-Plastiken befasst sich der Künstler mit dem Abstrakten und Konstruktiven. Aus der Formlosigkeit des Ausgangsmaterials Ton erschafft er elementare Körper wie Tore, Türme, Raumzeichen und Labyrinthe, die sich oft dynamisch im Raum verschränken. Auf diese Weise setzt er sich mit allgemeinen Prinzipien wie mit Statik und Bewegung auseinander. Seit 1988 ist der Künstler bei zahlreichen Einzelausstellungen sowie bei diversen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten. Ferner realisiert er Projekte im öffentlichen Raum.

Geb. 1953 in Waldshut
Lebt und arbeitet in Ottersweier
1979-1982 Ausbildung zum Keramiker
1982-1988 Studium „Design“ an der Fachhochschule Niederrhein / Krefeld
1992 Staatspreis Baden-Württemberg, Karlsruhe
2008 Artist in residence, Intern. Ceramic Art Museum, Fuping/China
Seit 2013 Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Kunstverein „Das Damianstor“, Bruchsal
2015 Yingge Museum Taipei
2011 Clayarch Gimhae Museum, Gimhae City, Südkorea
2008 Keramikmuseum Westerwald Höhr-Grenzhausen
2006 Städtische Galerie Tuttlingen
2005 Kunsthalle Will, Schweiz
2004 Biennale de la Sculpture en Ceramique, Marmer
2003 Galerie Rastatt, Fruchthalle
2002 Martin-Luther-Universität, Halle
2001 Städtische Galerie Peschkenhaus, Moers
2000 Museum het valkhof Niewegen, Niederlande
1997 Badisches Landesmuseum Karlsruhe
1989 Kunsthalle Mannheim

Sammlungen (Auswahl)

Stadt Bruchsal
Museum Ettlingen
International Ceramic Art Museum Fuping / China
Keramion-Museum für Zeitgenössische Keramische Kunst, Frechen
Augustinermuseum Freiburg
Keramikmuseum Westerwald
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
Skulpturenwanderweg Lana
Messmer Foundation, Riegel am Kaiserstuhl

Manfred Emmenegger-Kanzler

Thomas Kitzinger

Copyright by courtesy Galerie Albert Baumgarten

Geb. 1955 in Neunkirchen/Saar
Lebt und arbeitet in Freiburg

2010 Reinhold-Schneider, Kulturpreis der Stadt Freiburg
2005 Kunstpreis der Stadt Donaueschingen
2000 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris
1998 Kunstpreis Zeitgenössische Kunst Oberrhein
1997 Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn e.V.
1987 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Kunstmuseum Bonn
2015 Schloss Bonndorf
2013 Städtische Galerie Speyer
2012 Museum für Neue Kunst, Freiburg
2012 Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
2009 Galerie Katharina Krohn, Basel/CH
2008 Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne/CH
2005 Städtisches Kunstmuseum Singen
one artist show Art Karlsruhe, Galerie Albert Baumgarten, Freiburg
2004 Kunstverein Heidelberg
2001 Villa Merkel, Esslingen
1999 Kunstverein Freiburg
1998 Kunstverein Marburg
1997 Internationale Biennale für neue Kunst, Cerveira
1996, 1999, 2004, 2008, 2010, 2014 Galerie Albert Baumgarten, Freiburg
2005, 2010, 2013 Galerie Ulrich Mueller, Köln

Arbeiten in Kunstsammlungen

Museum für Neue Kunst, Freiburg
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, Stuttgart
Kulturministerium Rheinland Pfalz
Regierungspräsidium und Stadt Freiburg
Sammlung der Deutschen Bank, Frankfurt
Sammlung der Dresdner Bank, Frankfurt
Sammlung Ester Grether, Basel/CH
Kunstsammlung SICK AG, Waldkirch
Sammlung von Metzler, Frankfurt

Thomas Kitzinger

Peter Dreher

Copyright by Irene von Neuendorff. Courtesy of Peter Dreher

Geb. 1932 in Mannheim
Lebt und arbeitet in Wittnau bei Freiburg

1950-1956 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
1958 Kunstpreis der Jugend
1965 Villa Massimo, Rom
Leiter der Malklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe, Außenstelle Freiburg
1968 Ernennung zum Professor
1976 Reinhold-Schneider-Kulturpreis der Stadt Freiburg
1979 Hans-Thoma-Staatspreis des Landes Baden-Württemberg
1995 Erich-Heckel-Preis des Künstlerbundes Baden-Württemberg
2000 Bundesverdienstkreuz

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Pinault Foundation, Venedig
Kunstmuseum Bonn
Kunstverein Ludwigshafen
Christine König, Wien
2015 Thomas von Salis, Salzburg
2014 Galerie Wagner & Partner, Berlin
Koenig & Clinton Gallery, New York
Galerie Albert Baumgarten, Freiburg
2013 Milton Keynes Museum, GB
2012 Galerie P 420 – Arte Contemporanea, Bologna
Landesvertretung Baden-Württemberg, Berlin
Augustinermuseum, Freiburg
2011 Galerie Meyer-Riegger, Karlsruhe
2010 Städtische Galerie Fruchthalle, Rastatt
Mark Quint Contemporary Art, San Diego, USA
Kunsthalle Rotterdam
Fondation de l’Hermitage, Lausanne
2008 Kunstverein Ulm
Museum Erfurt
2007 1. Athen Biennale, Athen
2002 Staatliche Kunsthalle Baden-Baden

Sammlungen (Auswahl)

Deutsche Botschaft, Beijing, China
Staatsgalerie Stuttgart
Landesmuseum Oldenburg
Kolumba, Diözesanmuseum Köln
Kunsthalle Mannheim
Kunsthalle Karlsruhe
Museum für Neue Kunst Freiburg
Museum Frieder Burda, Baden-Baden

Peter Dreher