Thomas Kitzinger

Copyright by courtesy Galerie Albert Baumgarten

Geb. 1955 in Neunkirchen/Saar
Lebt und arbeitet in Freiburg

2010 Reinhold-Schneider, Kulturpreis der Stadt Freiburg
2005 Kunstpreis der Stadt Donaueschingen
2000 Stipendium Cité Internationale des Arts, Paris
1998 Kunstpreis Zeitgenössische Kunst Oberrhein
1997 Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn e.V.
1987 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

Ausstellungen (Auswahl)

2016 Kunstmuseum Bonn
2015 Schloss Bonndorf
2013 Städtische Galerie Speyer
2012 Museum für Neue Kunst, Freiburg
2012 Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
2009 Galerie Katharina Krohn, Basel/CH
2008 Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne/CH
2005 Städtisches Kunstmuseum Singen
one artist show Art Karlsruhe, Galerie Albert Baumgarten, Freiburg
2004 Kunstverein Heidelberg
2001 Villa Merkel, Esslingen
1999 Kunstverein Freiburg
1998 Kunstverein Marburg
1997 Internationale Biennale für neue Kunst, Cerveira
1996, 1999, 2004, 2008, 2010, 2014 Galerie Albert Baumgarten, Freiburg
2005, 2010, 2013 Galerie Ulrich Mueller, Köln

Arbeiten in Kunstsammlungen

Museum für Neue Kunst, Freiburg
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, Stuttgart
Kulturministerium Rheinland Pfalz
Regierungspräsidium und Stadt Freiburg
Sammlung der Deutschen Bank, Frankfurt
Sammlung der Dresdner Bank, Frankfurt
Sammlung Ester Grether, Basel/CH
Kunstsammlung SICK AG, Waldkirch
Sammlung von Metzler, Frankfurt

Thomas Kitzinger

Elisabeth Endres

Copyright by Elisabeth Endres.

Geb. 1947 in Karlsruhe geboren
Lebt und arbeitet in Leutersberg bei Freiburg

1962 Ausbildung zur Goldschmiedin in Pforzheim
1966 Studium der Malerei in Dornach /CH
1968 Arbeitsaufenthalt in Amsterdam
1969 Kunsterzieherin in einem Internat bei Montreux/CH
1970 Auslandsaufenthalt in Südafrika

Ausstellungen (Auswahl)

2014 Post Fine Arts, Berlin
2011 Kunstverein Mainz
Post Fine Arts Freiburg
2010, 2004 Gabriele Münter Preis, Gropiusbau, Berlin
2008, 2005, 2002 Regionale Basel
2007 Steiner Haus, Hamburg
2006 Galerie Apex / Göttingen
2005 Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg
2004 Fridericianum Kassel
1999 Neues Kunsthaus Ahrenshoop
1997 Landratsamt Freiburg
1992 Ausstellung BBK, St. Petersburg

Sammlungen (Auswahl)

Landratsamt Freiburg
Kulturamt Freiburg
Regierungspräsidium Freiburg
Willy Brandt Haus Berlin
Badische Zeitung
Sparkasse Staufen
Herzzentrum Bad Krozingen

Elisabeth Endres

Jürgen Brodwolf

Geb. 1932 in Dübendorf, Zürich (CH)
Lebt und arbeitet in Kandern

1948-1952 Ausbildung als Zeichner-Lithograph
1950-1952 Kunstgewerbeschule Bern
1955-1960 Tätigkeit als Fresko-Restaurator
1959 Entdeckung der Tubenfigur
1976-1982 Professur für Zeichnen an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim
1981 Hans-Thoma-Staatspreis des Landes Baden-Württemberg
1982-1994 Professur für Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
2005 Gründung der Jürgen-Brodwolf-Stiftung in Kandern
2011 Erich-Heckel-Preis des Freundeskreises des Künstlerbundes Baden-Württemberg

Ausstellungen (Auswahl)

2015 galerie pro arte, Freiburg
2014 Galerie Schoots + Van Duyse, Antwerpen
Galerie Boisserée, Köln
2012 MMK Museum Moderner Kunst – Stiftung Wörlen, Passau
2008 Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
Stiftung Museum Schloss Moyland
2003  6. Esposizione Int. di Sculture e Installazione, Venedig-Lido
2001 Staatsgalerie Stuttgart
1999 Städtische Kunsthalle Mannheim
1998 First Int. Ink Painting Biennal of Shenzhen, China
1992 Mathildenhöhe Darmstadt
1991 Museum für Zeitgenössische Kunst, Oslo
1990 Martin-Gropius-Bau, Berlin
1982 Biennale Venedig
1977 documenta 6, Kassel

Sammlungen (Auswahl)

Kunstmuseum Basel (Kupferstichkabinett)
Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Kunsthalle Bremen
Hamburger Kunsthalle
Sprengel Museum, Hannover
Städtische Galerie, Karlsruhe

Jürgen Brodwolf

Gerhard Birkhofer

Copyright by Gerhard Birkhofer

Geb. 1947 in Ravensburg; Lebt und arbeitet in Gottenheim am Tuniberg
1971 – 1974 Studium für Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
1982 – 1989 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Freiburg.
1981 – 2012 Dozent für Bildende Kunst am Institut der Künste an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Ausstellungen (Auswahl)

2014 Marburger Kunstverein, Marburg
2013 Kunsthalle Marburg, Marburg
2012 Galerie Birkhofer, Gottenheim
Galeria XXI, Warschau
2010 Mazowieckie Centrum Sztuki Wspólczesnej „ELEKTROWNIA“, Radom
2007 Galerie K. im Haus der Modernen Kunst, Staufen im Breisgau
2006 Kunsthalle Marburg, Marburg
2000 LOG – Lorraine Ogilvie Gallery, Marburg
1990 Städtische Galerie im Turm Donaueschingen

Sammlungen (Auswahl)

Staatsgalerie Stuttgart
Museum für Neue Kunst, Freiburg
Collection of the Museum of fine Art, Deland Florida
Sammlung des Zentrums für polnische Skulptur, Oronsko, Polen
Kunstsammlung des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald
Regierungspräsidium Karlsruhe
Regierungspräsidium Freiburg
Oberfinanzdirektion Freiburg
Hoffmann La Roche, Basel Swiss
Sammlung Felix Schlenker
Sammlung Peter Staechelin
Sammlung Sabine und Elmar Bingel, Freiburg
messmer-foundation, Riegel am Kaiserstuhl
Sammlung Bernhard Merz, Rottweil
Elektrownia, Radom, Polen
Boszena Kowalska Collection, Polen

Gerhard Birkhofer

Werner Berges

Copyright Fotografie Kunz / Davis Klemm Gallery

Geb. 1941 in Cloppenburg
Gestorben 26. Oktober 2017, Schallstadt

1960-1963 Studium an der Staatlichen Kunstschule, Bremen
1963-1968 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Berlin
1966-1968 Mitglied Großgörschen 35, Berlin

Ausstellungen (Auswahl)

2015 Skulpturenplatz, DavisKlemmGallery, Art Karlsruhe
2014 Museum für aktuelle Kunst, Durbach
Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
DavisKlemmGallery, Wiesbaden
galerie pro arte, Freiburg
2012 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2008 Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg
2002 Stadtmuseum Oldenburg, Cloppenburg
1972 Museo d’arte, Buenos Aires
1965 Museumsdorf, Cloppenburg
2014, 2013, 2011, 2010 DavisKlemmGallery, Wiesbaden, München, Frankfurt/Main

Sammlungen (Auswahl)

Landes- und Stadtmuseum Oldenburg
Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Kupferstichkabinett Berlin
Niedersächsische Landesregierung, Hannover
Augustinermuseum, Freiburg
Kupferstichkabinett Dresden
Sprengel Museum, Hannover
Museumsdorf Cloppenburg
Djerassi-Foundation, Woodside CA
Bundesministerium des Innere, Berlin
Kunsthalle Bremen
Museum Ludwig, Köln
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein

Ai WeiWei

Ai WeiWei, ,,Rock“, 2009-2010, Porzellan 117.8 x 75 x 33.7 cm (5- Teilig) „Rock“ zitiert Taihu-Steine, die als bizarr geformte Felsen traditionell chinesische Gärten zieren © messmer foundation

Ai Weiwei kommentiert in seinem Werk die gravierenden Veränderungen, die in China seit der wirtschaftlichen Öffnung des Landes stattfinden. Er kritisiert die Verstöße gegen die Menschenrechte, wirtschaftliche Ausbeutung und Umweltverschmutzung in seiner Heimat und bezieht sich formal nicht nur auf künstlerische Traditionen Chinas, sondern auch auf den Mitbegründer der Konzeptkunst und Wegbereiter des Dadaismus Marcel Duchamp. In Installationen verwendet er Objekte wie Antiquitäten oder spirituelle Gegenstände, um sie in einen neuen Zusammenhang zu stellen. Regelmäßig nimmt er an Performances teil, auch im Rahmen seiner Ausstellungen. Ai Weiwei gehört zu den international bekanntesten Vertretern der zeitgenössischen chinesischen Kunst.
In seinem Werk beschäftigt sich Ai mit vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen, unter anderem schuf er Bilder, Bücher, Filme, Häuser, Installationen, Photographien und Skulpturen.

Ausstellungen (Auswahl)

2016  Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin
2015  Royal Academy of Arts, London (GB)
2014  Pérez Art Museum Miami, Florida (US)
2014  Martin-Gropius-Bau, Berlin
2012  Kunsthaus Graz, Graz (AT)
2011  MoMA – The Museum of Modern Art, New York (US)
2011  Tate Modern, London (GB)
2011  Pulitzer Fountain, Grand Army Plaza at Central Park
2011  Kunsthaus Bregenz, Bregenz (AT)
2011  Galerie Neugerriemschneider,
Installation innerhalb des Gallery Weekends, Berlin
2010  Haus der Kunst in München
2010  Galerie Urs Meile, Lucerne (CH)
2009  Mori Art Museum, Tokio (JP)
2008
  Groninger Museum, Groningen, Niederlande
2007  documenta 12, Kassel
2007  Tate Liverpool, Liverpool (GB)
2006  Museum für Moderne Kunst (MMK), Frankfurt am Main
2005  Kunstmuseum Bern, Bern (CH)

Christian Rudolph

Christian Rudolph ist ein zeitgenössischer deutscher Plastiker. Ihn fasziniert die Vorstellung, eine vage Vorstellung einer Plastik im Kopf zu haben, sie zu konstruieren, weiter zu entwickeln, zu beobachten, den Zufall einzubeziehen, eventuell steuernd einzugreifen, um sie schließlich handwerklich auszuführen. Deswegen arbeitet er selten mit Zeichnungen und Skizzen, sondern eher mit aufwendigeren Papiermodellen.

Geb. 1959 in Aschaffenburg; Lebt und arbeitet in Irsee
1982-1986 Lehre als Goldschmied in Hildesheim
1986 Praktikum bei Bildhauer Moritz Bormann in Hildesheim
1986-1991 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
1991 Meisterschüler
Seit 1996 Künstlerische Auseinandersetzung im Bereich der konstruktiven Bildhauerei
2000 Auftrag für die Erstellung des Mahnmals „Opfer der Euthanasie“, Scheuern in Nassau
Seit 2008 Nationale und internationale Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen, sowie Messebeteiligungen in Köln, Karlsruhe, München und Zürich.

Christian Rudolph

Denis Roth

Der französische Künstler Denis Roth fühlte sich vor allem der jahrtausendealten Tradition der Bildhauerei verpflichtet. In seinen Werken veranschaulichte er, dass es in der Kunst nicht ständig etwas Neues, aber immer etwas Anderes gibt. Dabei schöpfte er aus einem scheinbar nie enden wollenden Ideenrepertoire. Häufig entstanden verschiedene Variationen zu einem Thema, auch wenn der Künstler stets darauf bedacht war, das Sujet nicht allzu sehr auszuweiten. Trotz der begrenzten Spontaneität sind die Werke des Künstlers verspielt, humoristisch und in manchen Fällen auch zeitkritisch.

Geb. 1939 in Straßburg/Frankreich; lebte und arbeitete in Straßburg
1965-1969 Bildhauer-Praktikum bei einem einheimischen Bildhauer
parallel dazu Studium an der Kunstgewerbeschule
ab 1967 Restaurierungsarbeiten am Straßburger Münster
gleichzeitig Anfertigung zahlreicher Bildhauerarbeiten für die Stadt Straßburg und für private Bauwerke
Gest. Ende April 2017 

Ausstellungen (Auswahl)

1980 University of South Florida Contemporary Art Museum
1981 Contemporary Arts Museum Houston
1986 Redmann Galerie

Axel Rohlfs

Der Deutsche Axel Rohlfs ist ein zeitgenössischer Maler der konkreten Kunst sowie Autor der konkreten und visuellen Poesie. Seine Innovation im Bereich der konkreten Kunst ist die Aneinanderformung von zwei Teilfiguren zu einer Doppelfigur. So entstehen beispielsweise Doppelknoten und Doppelspiralen, die sich immer wieder in seinen Kunstwerken entdecken lassen.

Geb. 1971 in Bremen; Lebt und arbeitet in Bremen und Hamburg
1991-1997 Studium der Architektur an der TU Berlin
2003 Assistent der Künstlerin Prof. Vera Molnar

Ausstellungen (Auswahl)

2003 Universitätssammlungen Kunst und Technik Dresden
2004 Museum Modern Art Hünfeld
2005 Institut für konstruktive Kunst und Konkrete Poesie
2006 Museum of Contemporary Art Moskau
2007 Kunsthalle Messmer Riegel
2009 Vasarely-Muzeum Budapest
2011 Museum im Kulturspeicher Würzburg
2014 Akademiegalerie im Weisbachschen Haus Plauen

Sammlungen (Auswahl)

Museum für konkrete Kunst Ingolstadt
Museum im Kulturspeicher Würzburg
Mondriaanhuis
Mobile MADI Museum
Szépmüvészeti Muzeum Budapest

Axel Rohlfs

Ottó László

Laszlo Otto, Yantra-ipsum-līlāi, 2012, Acryl auf Leinwand Ⓒ messmer foundation

Ottó László ist ein zeitgenössischer ungarischer Künstler der abstrakt-konstruktiven Richtung. Er beschäftigt sich in seiner geometrischen Kunst mit der Frage des Seins. Die Farbe spiegelt für ihn die Vielfältigkeit des Lebens wider. Desweiteren verfolgt er das Ziel Bilder zu erschaffen, die dem Betrachter die Möglichkeit gegeben, geistige Inhalte zu erleben.

geb. 1966 in Pécs
Studium an der Technischen Universität in Budapest
Studium an der Freien Schule für Kunst, in Pécs
lebt und arbeitet in Budapest

Ausstellungen (Auswahl)

1994 Kunsthaus Pécs
1998 Kozelites Galerie Pécs
2002 MEO Art Fair Budapest
2003 Suzuki Galerie Kyoto
2006 Galerie Szinyei Szalon Budapest
2009 Museum of Modern Art Hünfeld
2009 Kunsthalle Messmer Riegel
2011 Centre d’Art Contemporain Frank Popper
2012 Museum Vasarely Budapest

Sammlungen (Auswahl)

Museum Galerie von Paks
Museum Modern Art Hünfeld
Universalmuseum Joanneum Graz

Ottó László