Günter Fruhtrunk

[:de]

geb. 1923 in München
gest. 1982 in München
1940-1941 Studium der Architektur
1945-1950 Schüler von William Straube
1952 Arbeit im Atelier von Fernand Léger
1955 Arbeit im Atelier von Hans Arp
ab 1967 Professur für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München
1968 documemta IV, Kassel
XXXIV. Biennale di Venezia

 [:en]

born 1923 in Munich

died 1982 in Munich

1940/41, studies architecture

1945-50 student of William Straube

1952 works in the studio of Fernand Léger

1955 working in the studio of Hans Arp

from 1967 professorship of painting at the Academy of Fine Arts, Munich

1968 documemta IV, Kassel

XXXIV. Biennale di Venezia

[:fr]

né en 1923 à Munich

décédé en 1982 à Munich

1940-1941, études d’architecture

1945-1950 élève de William Straube

1952 travaille dans l’atelier de Fernand Léger

1955 travaille dans l’atelier de Hans Arp

à partir de 1967 professeur de peinture à l’Académie des Beaux-Arts, Munich

1968 documemta IV, Kassel

XXXIV. Biennale di Venezia

[:]

Dadamaino

[:de]

Dadamaino, Oggetto otico-dinamico, 1961, Aluminium und schwarze Farbe auf Holz, 90 x 90cm © messmer foundation

Dadamaino, die gebürtig Eduarda Emilia Maino heißt, ist eine italienische Künstlerin der Mailänder Avantgarde der 1960er Jahre. In den späten 1950ern gelang sie an Aufmerksamkeit durch ihre Serie von durchlöcherten schwarzweiß-Leinwänden, ähnlich wie die Werke von Lucio Fontana, welche sie „Volumes“ nannte. Zu dieser Zeit war sie Mitglied in Piero Manzonis Azimuth Galerie in Mailand, die in Verbindung zu anderen Künstlergruppen, wie der deutschen Gruppe ZERO, der Niederländischen Gruppe Nul und der Französischen Gruppe Motus stand. Später schloss sich die Künstlerin der „Nouvelle Tendance“-Bewegung an. In den 1970er schafft Dadamaino Werke der Op-Art in Form von psychedelisch-optischen Werken. Später, in den 1980ern, entwickelt sie buchstabenähnliche Zeichen, die sie wiederholt auf kleinen Leinwänden widergibt. Dadamaino zählt bis heute zu den progressivsten Künstlern Italiens.

geb. 1935 in Mailand
1958 erste Einzelausstellung, Galleria dei Bossi, Mailand
1968 Ausstellung ´The public eye´, Hamburger Kunsthalle
1980 XXXIX. Biennale die Venezia
1980 Ausstellung ´Arte e critica´, Galleria Nazionale d´Arte Moderna, Rom
gest. 2004 in Mailand

Sammlungen (Auswahl)

Tate Gallery London, Großbritannien
Solomon R. Guggenheim Foundationin, Venedig, Italien
Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen

Dadamaino

[:en]

Born 1935 in Milan

died 2004 in Milan

1958 first solo exhibition, Galleria dei Bossi, Milan

1968 exhibition ‚The public eye‘, Hamburger Kunsthalle

1980  XXXIX. Venice Biennale

1980 exhibition ‚Arte e critica‘, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rome

[:fr]

né en 1935 à Milan

décédé en 2004 à Milan

1958 première solo exposition, Galleria dei Bossi, Milan

1968 exposition ‚The public eye‘, Hamburger Kunsthalle

1980 XXXIX. Biennale de Venise

1980 exposition ´Arte e critica´, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rome

[:]

Carlos Cruz-Diez

[:de]

Werk in der Sammlung: Carlos Cruz-Diez, Couleur additive 13, 1970, Acryl auf Holz, 120 x 120 cm.

Der Venezolaner ist einer der wichtigsten Vertreter der kinetischen Kunst. Mit einem fast wissenschaftlichen Ansatz experimentiert der Farbtheoretiker mit den verschiedenen chromatischen Grundbedingungen: mit subtraktiven, additiven, induktiven und reduktiven Farbmischungen – so heißt es auf seiner Homepage. Es entstehen streifenförmige Farbstrukturen, deren optische Wirkung sich je nach Betrachterstandpunkt und Lichtintensität ändert, und die sich durch Interaktionen der nebeneinanderliegenden Farben gegenseitig beeinflussen. Die Farben beginnen im Auge des Betrachters zu vibrieren und suggerieren Bewegung.

geb. 1923 in Caracas, Venezuela
1940-1945 Studium an der Escuela de Artes Pásticas y Aplicadas de Caracas
1955-1956 Übersiedlung nach Barcelona
1958-1960 Professur für Malerei an der Escuela de Artes Pásticas y Aplicadas de Caracas
1970 XXXV. Biennale de Venezia
2002 XXV. Bienal de Sao Paulo, Brasilien
2015 Verleihung der Turner-Medaille für seinen herausragenden Beitrag zum Verständnis der Farbe in der Bildenden Kunst
lebt und arbeitet in Paris und Venezuela

[:en]

Carlos Cuz-Diez_Couleur additive 13_1970
© Sammlung Messmer

Carlos Cruz-Diez
Couleur additive 13, 1970

Acrylic on wood
120 x 120 cm

 

 

 

born 1923 in Caracas, Venezuela
1940-45 studies at the Escuela de Artes y Pásticas Aplicadas de Caracas
1955-56 moves to Barcelona
1958-60 professor of painting at the Escuela de Artes y Pásticas Aplicadas de Caracas
1970 XXXV. Biennale de Venezia
2002 XXV. Bienal de Sao Paulo, Brazil
2015 he was awarded the Turner Medal for his outstanding contribution towards understanding colour in the Visual arts
lives and works in Paris and Venezuela[:fr]

Carlos Cuz-Diez_Couleur additive 13_1970
© Sammlung Messmer

Carlos Cruz-Diez
Couleur additive 13, 1970

Acrylique / bois
120 x 120 cm

 

 

 

né en 1923 à Caracas, Venezuela
1940-1945 études à l’Escuela de Artes y Pásticas Aplicadas de Caracas
1955-1956 s´installe à Barcelone
1958-1960 professeur de peinture à l’Escuela de Artes y Pásticas Aplicadas de Caracas
1970 XXXV. Biennale de Venise
2002 XXV. Biennale de Sao Paulo, Brésil
2015 Carlos Cruz-Diez a été décernée à la Turner Medal pour sa contribution à la compréhension de la couleur dans les Arts visuelles
vit et travaille à Paris et Venezuela[:]

[:de]Der 3. Int. André Evard Preis geht an…[:en]The 3rd int. André Evard award goes to…[:fr]Le 3e prix international André Evard est à…[:]

[:de]

05.09.2013

Tatsushi Kawanabe ist Preisträger des mit 10.000 Euro dotierten
3. Internationalen Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst

Tatsushi Kawanabe vor dem Gewinnerwerk: Anordnung, 2011, Leimfarbe auf Kreidegrund auf Papier, 8-teilig

Der 1970 geborene Japaner Tatsushi Kawanabe wurde für sein Werk „Anordnung“ (2011) prämiert. Kawanabes Arbeit besteht aus acht Blöcken, die alle nicht exakt quadratisch sind, da jede Kante ungleich abgeschrägt ist. Erst in der Mitte – im leeren Raum – zeigt die Gesamtanordnung ein korrektes Quadrat.

Die Jury bestand aus der Sammlerin und Museumsgründerin Marli Hoppe-Ritter, Ewald Karl Schrade, Galerist und Initiator der Art Karlsruhe und dem Mathematiker und Kurator Prof. Dietmar Guderian.

Tatsushi Kawanabe wurde von der Jury ausgewählt, da sein Werk sowohl im formalen Aufbau als auch in der intensiv roten Farbwirkung eine außergewöhnliche Raffinesse entfaltet. In Anlehnung an die fernöstliche Philosophie, deren großes Ziel die Meditation ist, bietet das Werk eine spannende Verbindung zwischen den Prinzipien der japanischen Ästhetik und der europäischen Tradition der konkret-konstruktiven Kunst.

Neben Kawanabe waren in der engeren Jury-Auswahl der Schweizer Rolf Schneebeli (geb. 1943), die Niederländerin Helene Briels (geb. 1954) sowie die deutschen Künstler Martin Voßwinkel (geb. 1963), Reinhard Roy (geb. 1948) und Rüdiger Seidt (1965).

Prof. Diet Sayler über Tatsushi Kawanabe

„Tatsushi Kawanabe ist ein herausragender Künstler. Still, zurückhaltend, nachdenklich, analytisch und sehr kreativ. So habe ich Ihn in meiner Klasse erlebt.  Er ist auch Meisterschüler meine Klasse und hat einen beträchtlichen Einfluss auf seine Kollegen gehabt. Das wichtigste aber ist, dass er mit der ´leeren Mitte´ aus dem Zen Buddhismus (arbeitet und damit) eine wichtige und eigenständige Position in der Konkreten Kunst bezieht.“

Biographie Tatsushi Kawanabe

lebt und arbeitet in Susaki, Präfektur Kochi, Japan
1970 geboren in der Präfektur Chiba, Japan
1991-1995 Studium der Malerei an der Tokyo-Zokei-Universität bei Prof. Toshiya Motai
1995 Bachelor of Fine Arts
1995-1997 Weiterbildung in plastischer Kunst und Assistenz bei Yasuhiro Takeda
1998-2004 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Diet Sayler
2003 Meisterschüler von Prof. Diet Sayler
2010-2013 Lehrkraft für Kunst in Chiba, Japan
seit 2013 Ausstellungsorganisation in der Stadtgalerie Susaki, Präfektur Kochi, Japan

Ewald Karl Schrade, Marli Hoppe-Ritter, Stiftungsvorstand Jürgen A. Messmer, Prof. Dietmar Guderian (Foto: Dieter Schille)

[:]

[:de]Werner Pawlok
Fotografien[:en]Werner Pawlok[:fr]Werner Pawlok[:]

[:de]

01.09.2012 – 27.01.2013

Ein fotografisches Gesamtwerk von Weltrang zu Gast in Riegel: In einer erstmals gezeigten, umfangreichen Werkschau präsentierte die kunsthalle messmer  den Stuttgarter Fotografen Werner Pawlok (geb. 1953). Der international ausgezeichnete Fotograf, der u.a. vom Art Directors Club New York geehrt wurde und den Kodak International Grammy Award für die beste Fotokampagne weltweit erhielt, begeisterte mit einem Querschnitt aus mehr als drei Jahrzehnten künstlerischen Schaffens.

Dawning VIII[:en]

Fotografien

From 01.09.2012 to 27.01.2013

Dawning VIII[:fr]

Fotografien

De 01.09.2012 à 27.01.2013

Dawning VIII[:]

[:de]3. Internationaler Evard-Preis[:en]3rd International Evard-Art Award[:fr]3ème Prix International Evard[:]

[:de]

27.07.2013 – 27.10.2013

Die kunsthalle messmer präsentierte mit dem Internationalen André Evard-Preis bereits zum dritten Mal eine der weltweit wichtigsten Ausstellungen für konkret-konstruktive Kunst. Der mit 10.000 Euro dotierte Kunstpreis wird alle 3 Jahre ausgeschrieben und trägt den Namen des Schweizer Künstlers André Evard (1876-1972), einem der Vordenker der konkret-konstruktiven Malerei.

Preisträger 2013 wurde der japanische Künstler Tatsushi Kawanabe. Am 27.10.2013 erfolgte die feierliche Preisvergabe in Anwesenheit des Künstlers und seines Professors Diet Sayler von der Kunstakademie Nürnberg.

Schille-2013-10-27_14022

Tastsuhis Kawanabe: Preisträger des 3. Internationalen André Evard Preis

700 Künstler und Künstlerinnen aus 35 Ländern beteiligten sich an der Ausschreibung zum 3. Internationalen Evard-Preis. 88 Künstlerpositionen wurden schließlich ausgewählt und in einer Gruppenausstellung präsentiert.

Eine renommierte Fachjury entscheidet jeweils über den Sieger des Preises. Die Jury von 2013 setzte sich zusammen aus der Sammlerin und Museumsgründerin Marli Hoppe-Ritter, Ewald Karl Schrade, Galerist und Initiator der Art Karlsruhe und dem Mathematiker und Kurator Prof. Dietmar Guderian.

Im Rahmen der Ausstellung wurde zudem wieder ein Publikumspreis vergeben, der an den Schweizer Künstler Peter Somm ging.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit biografischen Angaben und Statements der beteiligten Künstler.

Die KünstlerInnen des 3. Evard-Preis

Zur Eröffnungsrede von Dr. Antje Lechleiter

Pressestimmen zum 3. Evard-Preis

Video des Monats[:en]

For Contemporary Concrete-Constructivist Art

July 27 until October 27, 2013

Tatsushi Kawanabe, winner of the recent Art Award

Schille-2013-10-27_14022[:fr]

Pour l’Abstraction Geométrique Contemporaine

du 27 juillet au 27 octobre 2013

Tatsushi Kawanabe a remporté le dernier prix d’art

Schille-2013-10-27_14022[:]

Marc Chagall – Poesie & Traum

02.02.13 – 21.07.13

Poesie & Traum, so lautete das Motto der Ausstellung über Marc Chagall. Der in Witebsk (Weißrussland) geborene Künstler gilt als einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts und wird aufgrund seiner fantastischen, zum Teil auch surrealen Bildsprache häufig als „Maler-Poet“ bezeichnet. Die traumhaften und poetischen Bildwelten des Jahrhundertgenies begeistern bis heute Menschen auf der ganzen Welt.

Mit ihren zwölf offenen Räumen war die Kunsthalle prädestiniert, Chagalls unterschiedliche Lebens- und Werkzyklen in chronologischer und thematischer Reihung zu präsentieren. Eine Auswahl von ca. 120 Werken, in zwölf Themen untergliedert, offenbarte dabei die enorme Schaffenskraft des Künstlers.

Dank hochkarätiger Leihgaben bedeutender Museen und Sammlungen (u.a. Sammlung Rosengart, Sammlung Würth) konnten die schönsten Werke aus Zyklen wie Die Fabeln von La Fontaine (1926-1952), Daphnis und Chloé (1957-1961), Tausend und eine Nacht (1948), Die Odyssee (1974), Exodus (1966) und Zirkus (1967) gezeigt werden. Darüber hinaus waren Arbeiten zu Paris und zur Côte d´Azur zu sehen – beide Orte prägten den Künstler Zeit seines Lebens. Neben Ölgemälden und Gouachen präsentierte die Kunsthalle auch ausgewählte Arbeiten aus dem druckgrafischen Werk: handkolorierte Radierungen, Lithografien und seltene Monotypien.

 

 

[:de]Le Corbusier & André Evard
vom Jugendstil zur Moderne[:en]Le Corbusier & André Evard[:fr]Le Corbusier & André Evard[:]

[:de]

Eine Ausstellung zum 125. Geburstag von Le Corbusier
und dem 40. Todestag von André Evard

03.03.2012 – 26.08.2012

Mit dem berühmten Architekten, Designer und bildenden Künstler Le Corbusier (1887-1965) und André Evard (1876-1972), einem wichtigen Vertreter der Schweizer Avantgarde, präsentierte die kunsthalle messmer  Leben und Werk zweier Avantgarde-Künstler aus der Schweiz.

Ausstellungsmotiv_Le Corbusier_ Evard

Die Entwicklung beider Künstlerpersönlichkeiten, deren gemeinsame Anfänge in der Kunstgewerbeschule in La Chaux-de-Fonds im Kreise des Hodler-Schülers Charles L´Eplattenier (1874-1946) liegen, reicht vom Jugendstil hin zur konstruktiven Moderne.

Die Ausstellung bildete mit Malerei, Fotografie und Grafik, Architektur und Design die Bandbreite der bildendenden wie der angewandten Kunst im 20. Jahrhundert ab und präsentierte den Besuchern eine spannende Gegenüberstellung zweier befreundeter Künstlerpersönlichkeiten, die in dieser Form erstmals gemeinsam museal gewürdigt wurden.

Die Ausstellung wurde durch Leihgaben internationaler Institutionen wie der Fondation Le Corbusier, Paris, dem Musée des Beaux Arts de La Chaux-de-Fonds und dem Vitra Design Museum, Weil am Rhein unterstützt und durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gefördert.

Zur Ausstellung erschien eine Katalogbroschüre.

[:en]

From Art Nouveau to Modernism

March 3 until August 26, 2012

Ausstellungsmotiv_Le Corbusier_ Evard[:fr]

De l’Art nouveau à la modernité

du 3 mars au 26 août 2012

Ausstellungsmotiv_Le Corbusier_ Evard[:]

[:de]Weitere Ausstellungen[:en]Further exhibitions[:fr]Autres expositions[:]

[:de]

Messmer & Friends Einblicke in die Sammlung
29. Oktober 2011 bis 25. Februar 2012

Wasser Fantasie und Wirklichkeit  – Facetten eines Elements
2. Juli 2011 bis 23. Oktober 2011

Kinetik Kunst in Bewegung – Von Tinguely über Soto zu Vasarely
26. Februar 2011 bis 26. Juni 2011

Gerd Grimm zum 100. Geburtstag – Mode, Mädchen, Metropolen
13. November 2010 bis 20. Februar 2011

Salvador Dalí Graphiken aus der Sammlung Pierre Argillet
5. Juni 2010 bis 10. Oktober 2010

Die TOP 80 | 2. Internationaler Evard-Preis 2010
International, hochkarätig, konkret-konstruktiv

6. März 2010 bis 20. Mai 2010
600 Künstler aus 33 verschiedenen Nationen nahmen am 2. Int. André Evard-Preis fand im Jahr 2010 teil und reichten Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und Plastik ein.  Im Zuge mehrerer Auswahlverfahren wurden schließlich 80 hochkarätige Künstler für den Preis nominiert und im Rahmen einer Gruppenausstellung präsentiert.
Die während der Ausstellungslaufzeit tagende Fach-Jury bestand aus Frau Karola Kraus (vormals Leiterin der Staatl. Kunsthalle Baden-Baden), Frau Dr. Christina Schroeter-Herrel (Kunsthistorikerin, Deutsche Bank AG) und Prof. Gerhard Frömel (Bildender Künstler und Dozent an der Kunstuniversität Linz). Preisträger des Zweiten Internationalen André-Evard-Kunstpreises wurden die in Österreich lebende Künstlerin Inge Dick (geb. 1941) sowie der in Stuttgart lebende Künstler Wolfram Ullrich (1961). Die Preisvergabe fand im Mai 2010 unter Mitwirkung des Freiburger Regierungspräsidenten Julian Würtenberger und der Laudatorin Dr. Christina Schroeter-Herrel, Konservatorin der  Kunstsammlung Deutsche Bank AG statt. Im Rahmen des Zweiten Internationalen André-Evard-Kunstpreises wurde zudem ein Publikumspreis vergeben. Gewinner des Publikumspreises wurde der Schweizer Künstler Peter Somm.

Victor Vasarely 50 Jahre konstruktive Kunst in Paris
17. Oktober 2009 bis 21. Februar 2010

Hommage an André Evard
9. Juni 2009 bis 27. September 2009

[:en]Messmer & Friends Views into the collection
October 29, 2011 until February 26, 2012

Wasser Fantasy and Reality – Facets of an element
July 2 until October 23, 2011

Kinetik Art in Movement – From Tinguely across Soto to Vasarely
February 26 until June 26, 2011

Gerd Grimm A tribute to his 100th Birthday – girls, fashion, capitals
November 13, 2010 until February 20, 2011

Salvador Dalí Graphics from the collection of Pierre Argillet
June 5 until October 10, 2010

The TOP 80 | 2nd International Evard Art Price
International, top-class, concrete-constructive
March 6 until May 20, 2010

Victor Vasarely 50 Years of Constructive Art in Paris
October 17, 2009 until February 21, 2010

Hommage to André Evard
June 9 until September 27, 2009[:fr]Messmer & Friends Regards sur la collection
du 29 octobre 2011 au 25 février 2012

Wasser Fantasme et réalité – Facettes d’un élément
du 2 juillet au 23 octobre 2011

Kinetik Art en Mouvement – De Tinguely à travers Soto à Vasarely
du 26 février au 26 juin 2011

Gerd Grimm Un hommage à son 100e anniversaire – les filles, la mode, les capitales
du 13 novembre 2010 au 20 février 2011

Salvador Dalí Graphismes de la collection de Pierre Argillet
du 5 juin au 10 octobre 2010

Le TOP 80 | 2° Prix international Evard
International, haut de gamme, concret et constructif
du 6 mars au 20 mai 2010

Victor Vasarely 50 ans d’art constructif à Paris
du 17 octobre 2009 au 21 février 2010

Hommage à André Evard
du 9 juin 2009 au 27 septembre 2009[:]