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Susanne Piotter

  • lebt und arbeitet in Berlin (Deutschland)


Susanne Piotter, No. 3 aus der Serie Repetitive Strukturen, 2021, Beton, 56 x 56 x 8 cm
6.000 €

Bauen und der damit verbundene beständige Wandel urbaner Räume ist ein wiederkehrendes Thema in den Objekten, Wand- und Bodenarbeiten der Berliner Künstlerin Susanne Piotter. Die gegossenen Betonobjekte sind „ein Spiel an Möglichkeiten, Perspektiven, Maßstäben und Verbindungen von Innen und Außen mit Öffnungen und Formationen, die sich zu archaischen, wieweit in ferne Kulturen reichenden Ornamenten verbinden und ebenso an den Ideenkanon brutalistischer Betonmoderne aus unterschiedlichen politischen Systemen denken lassen.“ Die Verflechtung von linearer Struktur mit räumlichem Denken nimmt ebenso Bezug auf eine multidisziplinäreFormensprache, die vor allem am Bauhaus propagiert wurde. (Aus der Rede von Dr. Birgit Möckel zur Eröffnung der Ausstellung 4×3:bauhaus, Berlin)